Fotogalerie

ALLGEMEINES:

Kein Stammbaum – war nicht interessant für unsere Vorfahren !

Es ist nicht möglich, Daten, Familienwappen von Großeltern, Urgroßeltern etc. zu zeigen. Wie es leider keine Informationen früherer Generationen gibt, so fanden wir bisher auch keine Fotos. Es wird deshalb erst (ausführlicher ) mit FAMILIE MAIR Gottfried und Monika (geb KOHLER,  Streleweg 21 in Imst) begonnen.

WAS nun folgt ?

Der Lebensraum (Bsp Garten am Sonnberg in Imst, Tirol), einige Stationen im bunten und aufregenden Leben der Familie.

 

BEGINN: Gottfried und Monika (Verliebt im Juli  1969, noch wirksam 2019)             2013: Großfamilie (4 KInder Tamara, Sandra, Oliver und Daniel  mit  Partnern, 5 Enkelkinder)

 

 Was die Großfamilie auszeichnet ?

Kreativität, soziale Kompetenz, Offenheit und v.m. Lichtdesigner, Sommelier, LehrerInnen, Filmemacher, Lasertechniker, Tourismusexperten, ein DJ, Künstlerin, Architekt, Sekretärin, Naturpädagogen, Projektplaner —- eine Fülle von Kompetenzen und Erfahrungen. Eine bunte Familie mit viel Know How. Es ist ein Netzwerk in den Bereichen Wirtschaft – Natur/Umwelt – Soziales.

Einige „Hobbys“, „Lieblingsaktivitäten“ der Großfamilie: Beispielhaft sollen erwähnt werden: Fasnacht in Imst, Reisen, Sportaktivitäten, Vorsorge für die nächste Generation, gemeinsame Festln. Im Bild: Oliver Mair mit Monika Mair; Tamara Fellier-Mair mit Tochter Jeannine und Joel (Sohn von Sandra Westreicher geb Mair und Manuel Westreicher)

 

Großfamilie 2018

Was noch die Großfamilie auszeichnet?

Eine gesunde Gesellschaftskritik, ständige Reflexion über Erziehung, Beruf, Berufung und die (be)herrschenden Systeme.

 

Gottfried, 2013, 1. Fallbeispiel: Das kapitalistische System ist schwer krank, ständiges Wachstum muss in Frage gestellt werden-aber: Konsumverweigerung bringt uns auch nicht weiter. Es gibt eine Menge an Innovationspotential, etwa in Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit. Es geht um eine Politik, die sich wieder an den Wünschen der Menschen orientiert, auf den faulen Zauber künstlicher Geldvermehrung verzichtet und ökologisch verträglich ist. Für viele ist es wichtiger, mehr Zeit für die Familie / Frau verbringen zu wollen, als nach dem nächstgrößeren Automodell zu gieren. Was spricht dagegen.“

Gottfried, 2013, 2.Fallbeispiel: Landhunger. Profithunger. Liebeshunger. Machthunger. Ich bekomme nie genug. Geld- und Geltungssucht sind heute innigst verbunden. Ihr Ursprung ist die Gier. Wo Gier zum Lebensprinzip wird, wird alles maßlos—ehe es kaputtgeht. Wir verlieren mit unserer Gier auch jede Freiheit.

Es ist wie im Märchen von des Fischers Frau: Sie kann den Hals nicht vollkriegen und ruiniert alles, als sie sich vom Wunderbutt wünscht, Gott zu werden, nachdem sie schon alles andere geworden ist.

Gottfried, 2013, 3.Fallbeispiel:  Habe realistische Visionen, die anfänglich utopisch anmuten, im Laufe der Zeit sich dann als tragfähig herausstellen (mehrfach bewiesen).  Nachgiebigkeit, Geradlinigkeit, Unabhängigkeit und tw Überredungskunst – das sind Stärken, die man haben sollte, um die Starrköpfigkeit und Engstirnigkeit in Tirol „auszuhalten“ und etwas weiterbringen zu können.

 

Nicht nur gemeinsame Erfahrungen, gemeinsame Freude und Trauer waren der Grundzu unserer intakten Ehe, mich faszinierte an Monika deren unbeirrbarer Glaube an Aufgabe und Sinn der Familie (Juli, 2014)
Nicht nur gemeinsame Erfahrungen, gemeinsame Freude und Trauer waren der Grund  unserer intakten Ehe, mich faszinierte an Monika u.a. deren unbeirrbarer Glaube an Aufgabe und Sinn der Familie (Juli, 2014). Sie ist ein unbeirrbare „Brückenbauerin“ (2018)

Wienurlaub und Winter mit feschen Alina

 

Es gab viel an Spaß und Abenteuer ……. (Fotos aus dem Jahr 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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